Setup der Hostmaschine

Hier ist die Work-in-Pogress Zone für alles Nichtallgemeine sondern Konkrete an Vorarbeiten für die kommenden UEFI-Wiki-Artikel
Forumsregeln
Alles was konkrete Vorarbeiten zu den geplanten UEFI bezogenen Wiki-Artikeln angeht und keine allgemeine Infos sondern eben genauere Arbeitsschritte, detaliertere Anleitungen, aufgetauchte Probleme, Workarounds um eben diese etc. darstellt bitte hier reinsetzen.

Setup der Hostmaschine

Beitragvon Robi » Mi 11. Feb 2015, 14:35

Wie schon hier mehrfach geschrieben können die meisten Funktionen problemlos auf virtuellen Maschien ausprobiert und getestet werden. Dazu eignet sich besonders QEMU da wir hier problemlos und schnell VMs zusammenbauen und ändern können wie es uns gerade passt. Als virtuelle UEFI existiert UVMF (Teilprojekt von EDK II) als eine komplette Reverenzimplemetierung der aktuellen UEFI Spezifikation, UVMF kann sowohl mit QEMU und KVM als viertuelle UEFI genutzt werden.

Zum starten benötigen wir eine Hostmaschien, genau um das setup dieser Maschine geht es hier.
Als Hardware wird in etwa folgendes benötigt.
* ein Rechner mit 64bit-CPU und möglichst mehr als einer logischen CPU

* der Speicher sollte reichen um 2 Betriebssysteme zu betreiben die Hostmaschien und 1 VM ( also 4GB sieht da sehr gut aus)

* es wird etwas Plattenplatz benötigt. ca 8GB für das Betriebssystem und natürlich brauchen wir eine oder mehrere virtuelle Platten die je nach Konfiguration auch jeweils 8GB oder größer ausfallen können, also 20GB Plattenplatz sind hier wohl das Minimum damit man einiges vernünfig testen kann. (vielleicht habt ihr irgendwo noch eine USB-Platte rumliegen, die man dafür durchaus für die Tests nutzten könnte)

* eine Netzverbindung (vorzugsweise LAN, aber WLAN geht notfalls auch, eventuell mit Abstrichen) ins Internet wäre auf der Hostmaschiene durchaus vom Vorteil, wenn ein Router mit DHCP sowieso bei fast jedem zu Hause rumsteht, optimal ( die VMs konfigurieren wir so, das sie über Bridge mit dem Host verbunden sind und somit ebenfalls über die Netzverbindung der Hostmaschine vollen Zugriff ins Netz bekommen)

* wir wollen ein(ige) Linuxdistributionen auf den VMs testen, dazu benötigen wir entweder schon gebrannte Installations DVDs von all euren aktuellen Lieblings Distributionen mit denen ihr das eine oder andere testen wollt, oder noch besser auf einer anderen Platte (die von der Hostmaschien gemountet werden kann) die ISO-Image davon, ( optimal (aber nicht zwingend) ist wenn die ISO-Images von denen installieren werden soll und die Virtuelle Platten auf die installiert wird nicht unbedingt auf der gleichen Platte( liegen)

Als Software brauchen wir ein 64Bit aktuelle und stabiles Linux das möglichst wenig Zicken macht. Opensuse 13.1 sieht da zB. ganz gut aus.

Optimal ist es, wenn mit diesen HW und SW Voraussetzungen eine eigene Testmaschine für diesen Zweck aufgesetzt werden könnte, damit würdet ihr euren normal in Gebrauch befindlichen Betriebssystem mit eventuell wertvollen Daten und
Ich habe mir die Hostmaschine auf eine USB Platte mit OS 13.1 installiert, und zeige hier kurz was ich da alles eingestellt habe, dann könnt ihr selbst entscheinden ob ihr eine eigene Maschine dazu aufsetzen wollt, oder vielleicht schon irgendwas habt was dazu auch geeignet ist.

Patitionen
20GB fürs / (ext4) (nach installation und update sind 25% belegt)
4GB swap
Rest für /home (ext4) (/home/VM/ habe ich mir als Verzeichnis für die virtuellen Platten ausgesucht)

Betriebssytem Opensuse 13.1 64bit Defaultinstallation KDE

Software:
zusätzlich zu den normalen Repositories noch diesen Anbieter
Code: Alles auswählen
zypper ar -f  http://download.opensuse.org/repositories/Virtualization/openSUSE_13.1/  Virtualization

angepasste Prioritäten mit Yast
Code: Alles auswählen
# zypper lr -p
#  | Alias                     | Name                               | Enabled | Refresh | Priority
---+---------------------------+------------------------------------+---------+---------+---------
 1 | Virtualization            | Virtualization                     | Yes     | Yes     |   80
 2 | openSUSE-13.1-1.10        | openSUSE-13.1-1.10                 | Yes     | No      |   99
 3 | repo-debug                | openSUSE-13.1-Debug                | No      | No      |   99
 4 | repo-debug-update         | openSUSE-13.1-Update-Debug         | No      | No      |   90
 5 | repo-debug-update-non-oss | openSUSE-13.1-Update-Debug-Non-Oss | No      | No      |   90
 6 | repo-non-oss              | openSUSE-13.1-Non-Oss              | Yes     | Yes     |   99
 7 | repo-oss                  | openSUSE-13.1-Oss                  | Yes     | Yes     |   99
 8 | repo-source               | openSUSE-13.1-Source               | No      | Yes     |   99
 9 | repo-update               | openSUSE-13.1-Update               | Yes     | Yes     |   90
10 | repo-update-non-oss       | openSUSE-13.1-Update-Non-Oss       | Yes     | Yes     |   90 


folgende Pakete mit ihren Abhängikeiten installiert
aqemu qemu qemu-ipxe qemu-ksm qemu-ovmf-x86_64 qemu-seabios qemu-sgabios qemu-tools qemu-vgabios qemu-x86 ovmf

deinstalliert
apper + alles ausschalten oder deinstallieren was nur unnötige Resourcen frisst (KDE indizierungsdienste usw.)


Netzwerkeinstellungen
mit Yast folgende Einstellungen
Global -> " Traditionelle .... ifup"
bei Übersicht hinzufügen Type "Bridge" -> bei "Brücken Geräten" hinzufügen die vorhandene LAN-Karte.
Speichern und Beenden

Netzwerkeinstellungen mit Yast erneut öffnen
br0 jetzt konfigurieren wie eine normale Lankarte, ( in meinem Fall also nur mit dhcp) + DNS-Server einstellen , + default-Route einstellen und als Device br0 angeben.
Speichern und Beenden.

danach sollte in etwa dass hier zu sehen sein
Code: Alles auswählen
# ip a s
1: lo: <LOOPBACK,UP,LOWER_UP> mtu 65536 qdisc noqueue state UNKNOWN
    link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00
    inet 127.0.0.1/8 brd 127.255.255.255 scope host lo
       valid_lft forever preferred_lft forever
2: enp4s0: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc pfifo_fast master br0 state UP qlen 1000
    link/ether bc:5f:f4:5a:47:32 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
    inet 169.254.6.108/16 brd 169.254.255.255 scope link enp4s0:avahi
       valid_lft forever preferred_lft forever
3: br0: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc noqueue state UP
    link/ether bc:5f:f4:5a:47:32 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
    inet 192.168.1.202/24 brd 192.168.1.255 scope global br0
       valid_lft forever preferred_lft forever 


Code: Alles auswählen
# ip route show
default via 192.168.1.1 dev br0
default dev enp4s0  scope link  metric 1002
127.0.0.0/8 dev lo  scope link
169.254.0.0/16 dev enp4s0  proto kernel  scope link  src 169.254.6.108
192.168.1.0/24 dev br0  proto kernel  scope link  src 192.168.1.202


Namensauflösung sollte funktionieren und ping natürlich auch in die weite Welt.

Manchmal stellt sich Yast hier beim manuellen Erstellen einer Bridge insbesondere bei systemd ein bischen quer, desshalb hier noch zum Vergleich die beiden Konfigdateien, (Achtung bei 13.2 keine Ahnung wie es dort aussieht.) Meistens ist trotzdem wir alles richtig gemacht haben am Ende BRIDGE_PORTS='' dort muss der Name der Ethernetkarte rein, also früher eth0 jetzt irgendwas entsprechend Kartentype
Code: Alles auswählen
# cat /etc/sysconfig/network/ifcfg-br0
BOOTPROTO='dhcp'
BRIDGE='yes'
BRIDGE_FORWARDDELAY='0'
BRIDGE_PORTS='enp4s0'
BRIDGE_STP='off'
BROADCAST=''
ETHTOOL_OPTIONS=''
IPADDR=''
MTU=''
NAME=''
NETMASK=''
NETWORK=''
REMOTE_IPADDR=''
STARTMODE='auto'
USERCONTROL='no'

Code: Alles auswählen
# cat /etc/sysconfig/network/ifcfg-enp4s0
BOOTPROTO='static'
BROADCAST=''
ETHTOOL_OPTIONS=''
IPADDR='0.0.0.0/32'
MTU=''
NAME='RTL8111/8168B PCI Express Gigabit Ethernet controller'
NETMASK=''
NETWORK=''
REMOTE_IPADDR=''
STARTMODE='auto'
USERCONTROL='no'


Diese Konfiguration sollte auch nach einem Neustart automatisch funktionieren, sonst passt was noch nicht.

Wir benötigen noch 2 Dateien, die dann aus QEMU automatisch gestartet werden und unsere VM mit automatisch mit der Bridge verbinden.

/etc/qemu-ifup
Code: Alles auswählen
#!/bin/sh

echo "Executing /etc/qemu-ifup"
echo "Bringing up $1 for bridged mode..."
/sbin/ifconfig $1 0.0.0.0 promisc up
echo "Adding $1 to br0..."
/usr/sbin/brctl addif br0 $1
sleep 2


/etc/qemu-ifdown
Code: Alles auswählen
#!/bin/sh
 
 echo "Executing /etc/qemu-ifdown"
 echo "Removing $1 from br0..."
 sudo /usr/sbin/brctl delif br0 $1
 echo "Taking down $1 from bridged mode..."
 sudo /sbin/ifconfig $1 0.0.0.0 promisc down
 sleep 2

Beide Dateien sollen mindestens für User Root Ausführungsrechte erhalten.



prüfen ob root auf den X-server kommt
Prüfen müssen wir noch ob root aus der Konsole Zugriff auf den X-Server hat,
Code: Alles auswählen
robi@suse-test:~/bin> su -
Passwort:
suse-test:~ # echo $DISPLAY
:0
suse-test:~ # xterm
nachdem wir vom normalem User mittels "su -" zu root gewechselt haben, sollte die DISPLAY Variabele gesetzt sein und zB. der Befehl xterm ein Konsolfenster öffnen.


final noch Systemupdate
Jetzt noch die Kiste auf den neuesten Stand updaten und dann sollte es passen, Firewall hat bis jetzt bei meinen ersten Tests noch nicht gestört, kann also vorerst anbleiben.
Code: Alles auswählen
zypper ref
zypper dup


Auf einer debianbasierenden Distribution kann es eventuell ein bischen komplizierter werden, Letztlich wollen wir der einfachhalber die Virtuellen Platten und Maschinen von der Konsole aus als Root anlegen und auch gleich starten. eventuell muss bei eiener solchen Distributionen da erst noch einiges mehr eingestellt oder geändert werden.


Ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen,
Probleme, Hinweise, Erweiterungen, andere Vorschläge ................ hier im Thread posten, damit wir für jeden eine funktionierende Lösung zusammenbekommen.

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Re: Setup der Hostmaschine

Beitragvon Robi » So 8. Mär 2015, 04:31

Bemerkung zum aktuellen QEMU Paket aus dem Virtualization Repository

bei mir habe ich mit neuem qemu-2.2.0-264.1.x86_64.rpm aus dem oben genannten Repository massive Probleme mit dem Grafikmode. Eventuell muss ich da im Qemu mal mit den Grafikkarten spielen, aber das würde bedeuten die schon fertigen VMs benötigten andere Grafik-Treiber in der initrd.
Als Alternative habe das orginale QEMU von 13.1 geladen, die haben das Problem mit der Grafikdarstellung nicht, aber scheinbar einige andere Probleme.
Ich umgehe die Probleme weiträumig in dem ich mit ssh auf die Virtuellen Kisten gehe, Wem das für euch zu Konsollastig ist, kann man auch versuchen sich VNC auf der Virtuellen Maschine freizuschalten und so grafich dort drauf zu gehen, wenn es notwenig werden sollte.

PS
es ist wirklich nur ein Einstellungsproblem, eventuell hat qemu da auch igenwelche Voreinstellungen in einer conf Datei. Das Problem habe ich bei mir mit Einstellungen auf "-vga cirrus" fast wegbekommen, wenn ihr so ein Problem habt, mal mit aqemu schauen was es dort für Grafikkarten zu auswahl stehen und probieren welche bei euch am besten funktioniert und dann entsprechend das im Script eintragen. Ichhabe jetzt nur noch kurz nachdem der Kernel startet ist die Schrift nicht lesbar, sobald die initrd startet habe ich wieder sauber und funktionierende Einstellungen und normale Grafik. Ist also kein generelles Problem.

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Re: Setup der Hostmaschine

Beitragvon TomcatMJ » Mo 9. Mär 2015, 23:13

Kleiner Tip zum Thema "VNC freischalten in der VM":
Im MosNis gibts auch eine Startart mit der eine Maschine zur Installation direkt mit VNC den initialen Start angeht:
(zu finden unter 'http://wiki.mosnis.de/MosNis-Wikibook/Installation/Betriebssystemintegration/openSUSE )
Code: Alles auswählen
# 64Bit NFS Remoteinstall mit VNC
LABEL Linux64NFSremote
 MENU LABEL openSUSE 10.1 64 Bit Remoteinstallation mit VNC
 KERNEL openSUSE/10.1/64Bit/linux
 APPEND initrd=openSUSE/10.1/64Bit/initrd splash=silent showopts insmod=e100 \
  insmod=e1000 insmod=8139too insmod=forcedeth vnc=1 vncpassword=opensuse \
  install=nfs://192.168.2.1/Installserver/openSUSE/10.1/64Bit/

Wie in der Beispielkonfiguration zu sehen ist (und die Parameterfolge gilt auch noch immer für aktuelle opensuse Versionen) gibt es für die initrd 2 Parameter die VNC betrefffen:
Code: Alles auswählen
vnc=1

mit dem VNC generell erstmal aktiviert wird und
Code: Alles auswählen
vncpassword=opensuse

womit das Passwort für den VNC-Zugang zu eben diesem System auf opensuse gesetzt wird. Das Passowrt kann man natürlich frei wählen, sollte aber bischen mit der Länge aufpassen da soweit ich mich recht entsinne nur 16 Stellen ausgewertet werden durch die in er initrd vorhandene VNC-Implementation. Allerdings hab ich letzteres in den letzten Versionen nicht nochmal überprüft,könnte also gut sein daß sich diese Stellenbegrenzung inzwischen erledigt hat.

"The social dynamics of the net are a direct consequence of the fact that nobody has yet developed a Remote Strangulation Protocol." -- Larry Wall

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Re: Setup der Hostmaschine

Beitragvon gehrke » Do 12. Mär 2015, 15:00

Moin *,

ich habe hier - möglicherweise auch mangels Erfahrung mit qemu - Verständnisprobleme. Hier wird beschrieben, wie der Virtualisierungs-Host konfiguriert werden muss, um beispielsweise in der VM ein funktionierendes Netzwerk zu haben, richtig?

Aber wo ist beschrieben, wie man eine VM erzeugt und startet?
Haben wir da etwas oder verwende ich die Standard-Mechanismen, wie beispielsweise hier beschrieben:
http://en.wikibooks.org/wiki/QEMU/Images

TNX

cu, gehrke

EDIT:
Ach so, hier steht das beschrieben: viewtopic.php?f=42&t=11
Sorry...
http://www.youtube.com/watch?v=PpUrMk3g_og (Angriff auf die Freiheit von Ilija Trojanow / Juli Zeh) - let’s encrypt
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Re: Setup der Hostmaschine

Beitragvon Robi » Do 12. Mär 2015, 19:18

gehrke hat geschrieben:ich habe hier - möglicherweise auch mangels Erfahrung mit qemu - Verständnisprobleme. Hier wird beschrieben, wie der Virtualisierungs-Host konfiguriert werden muss, um beispielsweise in der VM ein funktionierendes Netzwerk zu haben, richtig?

richtig
gehrke hat geschrieben:Aber wo ist beschrieben, wie man eine VM erzeugt und startet?
Haben wir da etwas oder verwende ich die Standard-Mechanismen, wie beispielsweise hier beschrieben:
http://en.wikibooks.org/wiki/QEMU/Images

Hier ist beschrieben wie du dir Virtuelle Platten für eine VM erstellen kannst.
viewtopic.php?f=42&t=9
und hier ist beschrieben wie die VM von einer root-Konsole konfiguriert und gestartet wird.
viewtopic.php?f=42&t=11
dazu habe ich dort auch ein kleines Script geschrieben für die virtuelle HW die wir benötigen und möglichst viel "default", dort sind nur die Virtuellen Platten und das Installmedium entsprechend richitg einzutragen, gegebenfalls noch Anzahl CPUs und Speicher anpassen und Script starten, sollte funktionieren, hoffe ich.

Notfalls kannst du mit dem Befehl aqemu ein grafisches Tool öffen mit dem du virtuelle Hardware für eine VM erstellen kannst und auch dort starten, ausprobieren und verwalten. Aber ist aber nicht so ganz einfach zu erklären wie du dort den benötigten UEFI-BIOS mit reinbauen kannst. Aber aqemu kann dir oben mit einem Button auch anzeigen mit welchen Optionen die Maschien gestarte wird, das gibt hilfreiche Hinweise welche Optionen du eventuell im Script anders eigeben musst wenn die default Einstellungen nicht ganz so funktionieren wie sie sollen.
Einzige Problem mit der QEMU-Version aus dem Repository das ich hier vorgeschlagen habe, ist USB, das funktioniert in dieser Version nicht. (ist aber bekannt und kein Bug, da fehlt wohl ein Library in der passenden Version dazu)

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Re: Setup der Hostmaschine

Beitragvon gehrke » Mo 16. Mär 2015, 07:31

Hinweis zur Wahl des Host-Systems: Die CPU sollte ein Modell sein, welches "Hardware-Virtualisierungstechniken von Intel (VT) oder AMD (AMD-V)" bietet.
Siehe: viewtopic.php?f=42&t=11#p57
http://www.youtube.com/watch?v=PpUrMk3g_og (Angriff auf die Freiheit von Ilija Trojanow / Juli Zeh) - let’s encrypt
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Re: Setup der Hostmaschine

Beitragvon linuxfreund » Mo 16. Mär 2015, 18:37

Siehe hier
QEMU kann auch ohne KVM und die Hardware-Virtualisierungstechniken von Intel (VT) oder AMD (AMD-V) virtualisieren.
Allerdings mit Einbußen in der Performance.

HP Pavilion: Intel Quad-Core i5-4440 3.10 GHz, NVIDIA Geforce 640 GT, 12 GB RAM, 1TB HDD
Sony Vaio SVF-15N2L2ES: Intel Core i5 1.60 GHz, 508 GB HDD, 4 GB DDR3-RAM, Intel HD Graphics 4400
Beide openSUSE13.1(Desktop), openSUSE13.2(Laptop) + Windows8.1

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Re: Setup der Hostmaschine

Beitragvon linuxfreund » Mi 18. Mär 2015, 17:22

Ich habe eine Frage zu QEMU/KVM:
Ich habe bereits eine openSUSE13.1-VM mit dem Virtual-Machine-Manager erstellt.
Durch Herumprobieren weiß ich das ich auch mittels QEMU auf das VM-Image über die Konsole zugreifen kann.
Allerdings habe ich QEMU/KVM/VMM.. über das entsprechende Yast-Modul und die offiziellen Repos installiert. Es fehlen daher einige der von Dir (robi) vorgeschlagenen Pakete.
Ich frage mich nun ob es zu Problemen mit meinen bereits mit dem VMM erstellten VMs kommt wenn ich auf das Virtualisierungs-Repo umstelle und somit andere QEMU-Versionen installiere!
Darüber mache ich mir Sorgen, da ich u.a. auch eine Windows8.1-VM laufen habe, die ich beruflich benötige!

Sollte das unproblematisch sein würde ich einfach auf das Virtualiserungs-Repo umstellen und die genannten QEMU-Pakete installieren.
Dann würde ich die bisherigen VMs so belassen und die bereits mit VMM installierte openSUSE13.1-VM über den von Dir genannten QEMU-Befehl ausführen.
Ich nehme an das das VM-Image unberührt bleibt von den ganzen Parametern im QEMU-Befehl!?
Wenn ich richtige verstehe ist das Image neutral und die Parameter werden entweder in der XML-Datei oder im QEMU-Befehl bestimmt!?

HP Pavilion: Intel Quad-Core i5-4440 3.10 GHz, NVIDIA Geforce 640 GT, 12 GB RAM, 1TB HDD
Sony Vaio SVF-15N2L2ES: Intel Core i5 1.60 GHz, 508 GB HDD, 4 GB DDR3-RAM, Intel HD Graphics 4400
Beide openSUSE13.1(Desktop), openSUSE13.2(Laptop) + Windows8.1

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Re: Setup der Hostmaschine

Beitragvon Robi » Mi 18. Mär 2015, 19:20

linuxfreund hat geschrieben:Durch Herumprobieren weiß ich das ich auch mittels QEMU auf das VM-Image über die Konsole zugreifen kann.
Allerdings habe ich QEMU/KVM/VMM.. über das entsprechende Yast-Modul und die offiziellen Repos installiert. Es fehlen daher einige der von Dir (robi) vorgeschlagenen Pakete.
Ich frage mich nun ob es zu Problemen mit meinen bereits mit dem VMM erstellten VMs kommt wenn ich auf das Virtualisierungs-Repo umstelle und somit andere QEMU-Versionen installiere!
Darüber mache ich mir Sorgen, da ich u.a. auch eine Windows8.1-VM laufen habe, die ich beruflich benötige!


Wenn du schon die KVM und QEMU Pakete aus der Default Konfiguration hast und dort Maschienen laufen hast, die funktionieren und du benütigst, dann lass das Virtualisierungs Repo aus deinem Rechner raus. Es ist zwar möglich mit den Virtualsierungspaketen den Anbieter zu wechseln und auch wieder zurück zu gehen, gestaltet sich allerdings aus eigener Erfahrung machmal etwas schwieriger, da selbst "zypper dup" bei diesem Anbieterwechsel nicht alles wirklich sauber auflösen kann, und die Paketversionen und Abhängigkeiten hier doch ziemlich derb sind. Also besser die Finger davon lassen, und dann bei den default Virtualsierungspaketen von Opensuse bleiben,

Aber du kannst genausogut auch VMs mit den default Virtualsierungs Paketen und Qemu von Opensuse testen, Ich hatte die auch schon am laufen.( wahrscheinlich geht es auch mittels KVM, du musst nur die Option finden wo du als BIOS den OVMF-Bios mit kompletten Path eintragen kannst .)

Die einzigen 2 Pakete die du aus dem anderem Repo dazu benötigen würdest "ovmf" und "qemu-ovmf-x86_64" das sind die Pakete in denen vernünftig konfigurierte virtuelle UEFI-BIOSe enthalten sind, die Pakte von OpenSuse sind für unsere Zwecke weniger geeignet, Diese beiden Pakete können allerdigs problemlos mit den OpenSuse Virtualsierungs Paketen gemischt werden, sie enthalten auch nichts was irgendwelche tiefere Abhängikeiten zum System hat, es sind eben nur einige UEFI-BIOS-Dateien für die VMs und ein paar Dokus dazu. Nur eben aufpassen das er hier nicht einen kompletten Anbieterwechsel dabei durchführt. (Es sollte reichen wenn du die beiden Pakete runterlädst. wenn die beiden Pakte von Opensuse installiert sind dann diese deinstallieren und anschließend manuell mit "rpm -i " beide downgeloadete Pakte gleichzeitig mit einem Befehl installieren. und gar nicht erst das andere Repo einbinden, Das Qemu Paket sollte vorher normal aus dem Opensuserepo installiert sein)

Allerdings, du müsstest neue VMs auf neuen viertuellen Platten erstellen, eine "Normale" VM ist auf MBR-Boot aufgebaut und der UEFI-BIOS (qvmf) kann überhaupt keinen Legacy Mode, kann die Dinger also gar nicht booten.
Im Opensuse werden auch einige Pakete bei UEFI Installation mehr installiert und einige Konfigurationen sind auch anders. Eine VM von BIOS auf UEFI umzustellen, dürfte sich eventuell als kleine Herauforderung darstellen, da auch die GPT nicht wirklich richtig kompatibel zu DOS-Partitionierung ist.

Deine alten VMs sind aber nach wie vor danach auch weiter lauffähig, dort ist in den Konfigurationen eben nur der default BIOS konfiguriert. Und in den neuen für die Tests solltest du dann eine qvmf-Datei als BIOS konfigurieren.
/usr/share/qemu/ovmf-x86_64-ms.bin währe zB ein BIOS der sich durch die eingebauten Microsoft Keys im Secure Boot genauso verhalten sollte, wie ein normaler Win 8.x geeigneter PC.

robi
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Re: Setup der Hostmaschine

Beitragvon gehrke » Mo 30. Mär 2015, 20:07

Mist. Nach einem Suspend-To-RAM kam mein Host nicht mehr hoch und ich musste das System reseten.

Seit längeren Filesystem-Checks schien es auf den ersten Blick wieder ok, aber ich kann keine VM mehr starten:
Code: Alles auswählen
2015-03-30T18:56:02.980552+02:00 host kernel: [  154.014857] general protection fault: 0000 [#1] PREEMPT SMP
2015-03-30T18:56:02.980571+02:00 host kernel: [  154.014882] Modules linked in: fuse bnep bluetooth rfkill xt_pkttype xt_physdev xt_LOG xt_limit bridge stp l
lc af_packet ip6t_REJECT xt_tcpudp nf_conntrack_ipv6 nf_defrag_ipv6 ip6table_raw ipt_REJECT iptable_raw xt_CT iptable_filter ip6table_mangle nf_conntrack_net
bios_ns nf_conntrack_broadcast nf_conntrack_ipv4 nf_defrag_ipv4 ip_tables xt_conntrack nf_conntrack ip6table_filter ip6_tables x_tables snd_hda_codec_hdmi sr
_mod cdrom iTCO_wdt iTCO_vendor_support ata_generic snd_hda_codec_realtek dcdbas coretemp kvm_intel kvm pcspkr serio_raw ata_piix snd_hda_intel snd_hda_codec
 snd_hwdep snd_pcm nouveau i2c_i801 lpc_ich mfd_core ttm mxm_wmi wmi acpi_cpufreq mperf snd_seq firewire_ohci firewire_core crc_itu_t snd_timer snd_seq_devic
e snd r8169 mii e1000e soundcore snd_page_alloc ptp pps_core floppy shpchp sg autofs4 xts gf128mul linear i915 drm_kms_helper drm i2c_algo_bit video usb_stor
age fan thermal button processor thermal_sys scsi_dh_rdac scsi_dh_alua scsi_dh_emc scsi_dh_hp_sw scsi_dh dm_snapshot dm_mirror dm_region_hash dm_log dm_crypt
 dm_mod
2015-03-30T18:56:02.980573+02:00 host kernel: [  154.015112] CPU: 1 PID: 4410 Comm: qemu-system-x86 Not tainted 3.11.10-25-desktop #1
2015-03-30T18:56:02.980574+02:00 host kernel: [  154.015120] Hardware name: Dell Inc. Inspiron 530/<xxx>, BIOS 1.0.18 02/24/2009
2015-03-30T18:56:02.980576+02:00 host kernel: [  154.015128] task: ffff8801247a2740 ti: ffff880146c1a000 task.ti: ffff880146c1a000
2015-03-30T18:56:02.980577+02:00 host kernel: [  154.015136] RIP: 0010:[<ffffffffa05844d2>]  [<ffffffffa05844d2>] hardware_enable+0x102/0x140 [kvm_intel]
2015-03-30T18:56:02.980578+02:00 host kernel: [  154.015153] RSP: 0018:ffff880146c1be00  EFLAGS: 00010007
2015-03-30T18:56:02.980579+02:00 host kernel: [  154.015160] RAX: ffff880146c1be00 RBX: 0000000148076000 RCX: 000000000000003a
2015-03-30T18:56:02.980580+02:00 host kernel: [  154.015167] RDX: 0000000000000000 RSI: 0000000000000005 RDI: 00000000000027e0
2015-03-30T18:56:02.980588+02:00 host kernel: [  154.015216] Stack:
2015-03-30T18:56:02.980589+02:00 host kernel: [  154.015220]  0000000148076000 0000000000000000 ffffffffffffffff 0000000000000006
2015-03-30T18:56:02.980590+02:00 host kernel: [  154.015233]  ffff88014fc9ae80 0000000000000006 ffff880146c1be4c 0000000000000000
2015-03-30T18:56:02.980591+02:00 host kernel: [  154.015248]  ffffffffa0503020 00000000810a3cf5 0000000000000001 ffffffffa04eb480
2015-03-30T18:56:02.980592+02:00 host kernel: [  154.015260] Call Trace:
2015-03-30T18:56:02.980593+02:00 host kernel: [  154.015307]  [<ffffffffa0503020>] kvm_arch_hardware_enable+0x90/0x250 [kvm]
2015-03-30T18:56:02.980594+02:00 host kernel: [  154.015361]  [<ffffffffa04eb4af>] hardware_enable_nolock+0x2f/0x60 [kvm]
2015-03-30T18:56:02.980595+02:00 host kernel: [  154.015381]  [<ffffffff810b2a3a>] on_each_cpu+0x3a/0x80
2015-03-30T18:56:02.980596+02:00 host kernel: [  154.015399]  [<ffffffffa04ed61c>] kvm_dev_ioctl+0x3cc/0x460 [kvm]
2015-03-30T18:56:02.980598+02:00 host kernel: [  154.015426]  [<ffffffff81198d4c>] do_vfs_ioctl+0x2dc/0x4c0
2015-03-30T18:56:02.980599+02:00 host kernel: [  154.015444]  [<ffffffff81198fb0>] SyS_ioctl+0x80/0xa0
2015-03-30T18:56:02.980600+02:00 host kernel: [  154.015455]  [<ffffffff815af4ad>] system_call_fastpath+0x1a/0x1f
2015-03-30T18:56:02.980601+02:00 host kernel: [  154.015467]  [<00007f4a84d6f687>] 0x7f4a84d6f686
2015-03-30T18:56:02.980602+02:00 host kernel: [  154.015474] Code: 00 65 48 03 04 25 08 be 00 00 0f 01 00 31 c0 48 83 c4 18 5b 5d 41 5c 41 5d 41 5e c3 0f 1f 44 00 00 4c 01 f3 48 89 e0 48 89 1c 24 <f3> 0f c7 30 f6 05 8e 82 01 00 04 74 c2 48 c7 44 24 08 00 00 00
2015-03-30T18:56:02.980604+02:00 host kernel: [  154.015578] RIP  [<ffffffffa05844d2>] hardware_enable+0x102/0x140 [kvm_intel]
2015-03-30T18:56:02.980605+02:00 host kernel: [  154.015592]  RSP <ffff880146c1be00>
2015-03-30T18:56:02.980606+02:00 host kernel: [  154.015748] ---[ end trace beca1f4496a60985 ]---
2015-03-30T18:56:02.980607+02:00 host kernel: [  154.015748] note: qemu-system-x86[4410] exited with preempt_count 2
2015-03-30T18:56:02.980608+02:00 host kernel: [  154.021359] BUG: scheduling while atomic: qemu-system-x86/4410/0x10000003
2015-03-30T18:56:02.980620+02:00 host kernel: [  154.021363] Modules linked in: fuse bnep bluetooth rfkill xt_pkttype xt_physdev xt_LOG xt_limit bridge stp llc af_packet ip6t_REJECT xt_tcpudp nf_conntrack_ipv6 nf_defrag_ipv6 ip6table_raw ipt_REJECT iptable_raw xt_CT iptable_filter ip6table_mangle nf_conntrack_netbios_ns nf_conntrack_broadcast nf_conntrack_ipv4 nf_defrag_ipv4 ip_tables xt_conntrack nf_conntrack ip6table_filter ip6_tables x_tables snd_hda_codec_hdmi sr_mod cdrom iTCO_wdt iTCO_vendor_support ata_generic snd_hda_codec_realtek dcdbas coretemp kvm_intel kvm pcspkr serio_raw ata_piix snd_hda_intel snd_hda_codec snd_hwdep snd_pcm nouveau i2c_i801 lpc_ich mfd_core ttm mxm_wmi wmi acpi_cpufreq mperf snd_seq firewire_ohci firewire_core crc_itu_t snd_timer snd_seq_device snd r8169 mii e1000e soundcore snd_page_alloc ptp pps_core floppy shpchp sg autofs4 xts gf128mul linear i915 drm_kms_helper drm i2c_algo_bit video usb_storage fan thermal button processor thermal_sys scsi_dh_rdac scsi_dh_alua scsi_dh_emc scsi_dh_hp_sw scsi_dh dm_snapshot dm_mirror dm_region_hash dm_log dm_crypt dm_mod
2015-03-30T18:56:02.980622+02:00 host kernel: [  154.021449] CPU: 1 PID: 4410 Comm: qemu-system-x86 Tainted: G      D      3.11.10-25-desktop #1
2015-03-30T18:56:02.980623+02:00 host kernel: [  154.021451] Hardware name: Dell Inc. Inspiron 530/<xxx>, BIOS 1.0.18 02/24/2009
2015-03-30T18:56:02.980624+02:00 host kernel: [  154.021452]  ffff880146c1ba78 ffffffff815a1822 ffff880146c1a000 ffffffff8159dc9b
2015-03-30T18:56:02.980630+02:00 host kernel: [  154.021459]  ffff880146c1bad8 ffffffff815a69f6 0000000000012900 ffff880146c1bfd8
2015-03-30T18:56:02.980631+02:00 host kernel: [  154.021465]  ffff880146c1bfd8 0000000000012900 ffff8801247a2740 ffff880146c1a000
/var/log/messages lines 6389-6438/6470 99%
Message from syslogd@host at Mar 30 18:59:01 ...
 kernel:[  332.041000] BUG: soft lockup - CPU#0 stuck for 23s! [qemu-system-x86:4444]

Message from syslogd@host at Mar 30 18:59:29 ...
 kernel:[  360.041000] BUG: soft lockup - CPU#0 stuck for 23s! [qemu-system-x86:4444]

Message from syslogd@host at Mar 30 18:59:57 ...
 kernel:[  388.041000] BUG: soft lockup - CPU#0 stuck for 22s! [qemu-system-x86:4444]

Message from syslogd@host at Mar 30 19:00:25 ...
 kernel:[  416.041000] BUG: soft lockup - CPU#0 stuck for 22s! [qemu-system-x86:4444]

Das ist nicht gut...

EDIT:
Wie gut, dass ich immer alles irgendwo dokumentiere. Das Problem hatte ich schon einmal:
http://forum.linux-club.de/viewtopic.ph ... 17#p753224
Selbe Lösung brachte auch jetzt wieder meine VMs ans Fliegen. Das ist der Vorteil, wenn man ältere Hardware nutzt - irgendwie kennt man schon alles... :D
http://www.youtube.com/watch?v=PpUrMk3g_og (Angriff auf die Freiheit von Ilija Trojanow / Juli Zeh) - let’s encrypt
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